Wartung, Mängel, Rundgänge, Inventar und Dokumentation greifen in einer gemeinsamen Logik ineinander.
Das Betriebssystem für Ihren Facility-Alltag demnächst verfügbar.
Vergessen Sie Excel-Listen, Papierstapel und Messenger-Chaos. Facility Core verbindet Wartung, Mängel und Dokumentation in einer modularen Offline-first-Plattform. Entwickelt für die Praxis, bereit für Ihre Liegenschaften.
Wir wissen, wie der Alltag vor Ort aussieht: Wartungspläne verstauben in Excel, Mängel werden per Zuruf gemeldet, Nachweise müssen später zusammengesucht werden und im Keller fehlt oft genau dann das Netz, wenn Informationen gebraucht werden. Facility Core schließt diese Lücken.
Protokolle, Zustände und Historien werden nicht nachgebaut, sondern direkt im Prozess sauber mitgeführt.
Teams können mobil arbeiten und behalten auch dort Struktur, wo Konnektivität nicht jederzeit verfügbar ist.
Coming Soon
Der Mehrwert
Weniger Sucherei, weniger Medienbruch, mehr Verbindlichkeit: Facility Core bringt Büro und Objekt in einer klaren Betriebslogik zusammen.
Im Fokus
Systemcharakter
Objektzentriert, modular und offline-first: Facility Core ist für reale Einsatzsituationen gebaut, nicht für theoretische Prozessfolien.
Wir wissen, wie der Alltag vor Ort wirklich aussieht.
In vielen Objekten laufen Wartung, Mängel, Kommunikation und Dokumentation noch nebeneinander her. Genau dort setzt Facility Core an und schafft eine belastbare digitale Verbindung zwischen Büro, Team und Liegenschaft.
Wartungspläne verstauben in Excel
Fälligkeiten, Zustandsdaten und Historien landen oft in isolierten Listen statt in einem lebenden System.
Mängel werden per Zuruf gemeldet
Wenn Informationen über Messenger, Telefonate oder Notizzettel laufen, gehen Tempo und Nachvollziehbarkeit verloren.
Im Keller fehlt das Netz und die Information
Facility Core ist offline-first gedacht, damit Teams auch dort handlungsfähig bleiben, wo Internet kein Standard ist.
Vier klare Gründe, warum sich das Warten lohnt.
Facility Core wird nicht als weitere Verwaltungsoberfläche gedacht, sondern als Arbeitsgrundlage für Teams, die Prozesse vor Ort sauber umsetzen und belastbar dokumentieren müssen.
Offline-first ohne Ausnahmen
Facility Core bleibt auch dann arbeitsfähig, wenn im Objekt kein stabiles Netz verfügbar ist.
Objektzentriert statt verteilt
Alle Informationen hängen an der Liegenschaft und nicht in voneinander getrennten Listen, Chats und Ordnern.
Nachweise direkt im Ablauf
Protokolle, Historien und Dokumentation entstehen aus dem Workflow heraus und müssen nicht später zusammengesucht werden.
Modular und mitwachsend
Teams nutzen nur die Bausteine, die sie wirklich brauchen, und erweitern die Plattform mit ihren Anforderungen.
Für den echten Betrieb gebaut
Facility Core verbindet Büro und Objekt in einer Logik, die mit wiederkehrenden Aufgaben, Mängeln und Betreiberpflichten umgehen kann.
17 Module. Eine Basis. Viele Einsatzmöglichkeiten.
Zum Start ist Facility Core als kompletter Werkzeugkasten für operative Objektprozesse gedacht: modular, vernetzt und auf reale Abläufe im Betrieb ausgerichtet.
Technik & Brandschutz
Wartung, Rauchmelder, Sicherheitsbeleuchtung und technische Prüfungen werden planbar, nachvollziehbar und belastbar geführt.
Operative Kontrolle
Mängelaufnahme, Rundgänge und QR-Meldungen sorgen dafür, dass Informationen direkt dort erfasst werden, wo sie entstehen.
Verwaltung & Recht
Übergabeprotokolle, Inventar und Schlüsselverwaltung bleiben sauber dokumentiert und rechtssicher nachvollziehbar.
Dokumentation & Nachweise
PDF-Berichte, Zustandsdokumentation und Verlaufsdaten werden nicht nachträglich gebaut, sondern direkt im Prozess erzeugt.
Mobile Einsatzprozesse
Von der Begehung bis zur Mängelbeseitigung bleibt der Ablauf mobil verfügbar und für Teams vor Ort konsequent nutzbar.
Sicherer Dokumenten-Tresor
Wichtige Unterlagen stehen geordnet, geschützt und schnell abrufbar an genau der Stelle bereit, an der sie gebraucht werden.
Wartung, Mangel, Protokoll
Die Kernmodule für den operativen Alltag befinden sich in der finalen Testphase.
Geschlossene Beta
Als nächster Schritt ist eine Beta mit ausgewählten Partnern und realen Einsatzszenarien geplant.
Rollout 2026
Der offizielle Start ist für 2026 vorgesehen, inklusive des schrittweisen Cloud-Sync-Rollouts.
Das Projekt lebt und entwickelt sich gezielt zum Marktstart.
Facility Core wird bewusst stufenweise aufgebaut: mit Fokus auf belastbare Kernmodule, realistische Testphasen und eine Einführung, die sich an der Praxis orientiert.
Finales Testing der Kernmodule.
Der aktuelle Fokus liegt auf den operativen Kernbereichen wie Mängel, Wartung und Protokolle. Genau diese Module müssen im Alltag bestehen, bevor Facility Core in die breite Nutzung geht.
Geschlossene Beta mit ausgewählten Partnern.
Wer sich heute vormerkt, signalisiert frühes Interesse für Updates, Beta-Informationen und den späteren Start. So bauen wir den Produktstart nicht im luftleeren Raum, sondern nah an realen Anforderungen auf.
Eine reduzierte Auswahl echter Ansichten, klar und bewusst kuratiert.
Statt viele Screens auf einmal zu zeigen, konzentriert sich die Vorschau auf wenige starke Einblicke: Dashboard, Wartungen, Apartmenthäuser, Materialverbrauch und Abfallkalender.
Weniger Improvisation. Mehr Struktur im Betrieb.
Weniger Abstimmungschaos, weniger Papier und weniger Informationsverlust. Dafür mehr Übersicht, mehr Verbindlichkeit und mehr Sicherheit im täglichen Betrieb.
Informationen sind dort verfügbar, wo sie im Prozess wirklich gebraucht werden.
Digitale Erfassung, klare Zuständigkeiten und integrierte Nachweise reduzieren Medienbrüche und Rückfragen.
Facility Core macht operative Komplexität beherrschbar und übersetzt sie in eine Arbeitsumgebung für reale Betreiberpflichten.
Vormerken statt später hinterherlaufen. Bleiben Sie zum Start ganz vorn dabei.
Tragen Sie Ihr Interesse jetzt ein und erhalten Sie zum Produktstart Updates, Informationen zur Beta-Phase und frühen Zugang, sobald Facility Core live geht.